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Gestrandet am Ebnisee

Rock in den Mai in Schassbergers Sunseebar am Ebnisee

Nach James Brown-Flair nun auch Stones-Feeling Schassbergers Sunseebar bietet Bands und Fans ein Parkett
 
Ebnisee (pm/gid). -  Für einen ganz lauten Knall in den Mai, sorgt die vom SWR bekannte Band 'Bigger Bang' vom 30. April bis hinein in den 1. Mai. Der letzte Aprilabend ist für alle Rolling-Stones-Fans ein 'Muss', denn in der Schassbergers Sunseebar im Hotel am Ebnisee tritt Uli Heinzle als Frontmann und Mick-Jagger-Double auf. Einen 'Bigger Bang' kann man sich echt nicht vorstellen.
 
Den Montag, 30. April sollen sich alle Musikfans, die auf die Rolling Stones stehen, dick im Kalender eintragen. Ab 20.30 Uhr ist Schassbergers Sunseebar in Hotel am Ebnisee Treffpunkt für einen ganz eigenwilligen Tanz in den Mai. Die Vollblutmusiker von 'Bigger Bang' wollen für ein unbeschreibliches 'Stones-Feeling' sorgen. Das ist ihnen schon mehrmals gelungen, Bigger Bang hat seine eigene Fangemeinde. Dodi Metaxa beherrscht die Gitarre und Uli Heinzle, der nicht nur so aussieht wie Mick Jagger, sondern auch so singt und sich bewegt - ist ein geniales Double. Oder ist es etwa doch Mick Jagger? Who knows? Die Sunseebar mit eigenem Sandstrand wird immer mehr zur Anlaufstelle für Musikliebhaber, Fans und Bands. Dipl.Hotelier Ernst-Ulrich W. Schassberger möchte in seinem Hotel Musik-Events und Special-Gigs am Ebnisee etablieren. Jüngst erst versprühte  Promi und Pope of Funk Sir Waldo mit Saxophon 'James Brown-Flair', nun also am letzten Aprilabend Stones-Feeling mit Bigger Bang - direkt am Ebnisee-Ufer.
 
www.biggerbang.de
 
Ernst-Ulrich W.Schassbergers
Hotel am Ebnisee
Giovanni Deriu, Pressereferent und Redakteur
 Ebnisee 2  D-73667 Ebnisee
Tel.: +49(0)172-7969000  oder +49(0)7184-2918-108    Fax:-129
info(at)hotel-ebnisee.de        www.schassberger-ebnisee.de

 

Quelle: Schlemmerregion

 

 

 

Mit der Band "Bigger Bang" Rock in den Mai

Quelle: SÜDWEST Presse vom 28.04.2012

 

 

 

Eröffnung der Badesaison fällt ins Wasser


Rock in den Mai

 

Quelle:  ZVW Mein Wochenblatt Nr. 17, 26. April 2012

 

 

Promi Sir Waldo ließ James Brown am Ebnisee aufleben

Mein Gott Waldo! Ein "Sir" saxte herum am Ebniseeufer - Schassbergers Sunseebar am Ebnisee bietet Bands und Fans ein Parkett

 

Die, die da waren in SchassbergersSunseebar im Hotel am Ebnisee, erlebten live und hautnah, wie ein Hauch von James Brown sie erfasste. Dicht gedrängt, standen und tanzten die knapp 200 Besucher auf dem Parkett, da wo sonst tagsüber Kaffee und Kuchen serviert werden, und Lounge-Atmosphäre herrscht. Doch Ernst-Ulrich W. Schassberger und die Band "Pumping Special" hatten den Raum flugs anders arrangiert, und schon groovten die Besucher zu Funk, Rock und R&B. Profi-Saxophonist Sir Waldo war der Star des Abends.Das verregnete Wetter vom Wochenende konnte dem "Papst des Funk", Sir Waldo, nichts anhaben. Sorgte Waldo doch selbst für den warmen "Farbtupfer" des Abends in Schassbergers Sunseebar direkt unten am Ufer des Ebnisee. Sir Waldo (Familienname Weathers) ließ sich nicht zweimal bitten, um als Stargast der Pumping Special um Bandleader Bert Boll aufzutreten - Nun, eigentlich, das muss man wissen, tritt Waldo Weathers europaweit in Solo-Gigs auf. Oder aber, er unterstützt auch andere Bands - als Beispiel das Philharmony-Orchester in Essen, oder aber Sir Waldo wird in Holland empfangen, wo er auch bald tourt - dick markiert ist in Waldo Weathers Terminkalender für Konzerte der dritte Mai, denn da hat der - bereits verstorbene - "Godfather of Soul", James Brown Geburtstag. Und James Brown, keine Frage, prägte Waldo Weathers Karriere als Vollblutmusiker bis heute. Immerhin 15 Jahre lang begleitete Weather James Brown und dessen Band. Seinen Spitznamen, "Papst des Funk", verpassten Waldo Weathers amerikanische Journalisten, so heißt es. Kurz, auf den "Godfather" folgte sein Vertreter auf Erden für die James Brown-Fangemeinde, "The Pope of Funk".

Nebenbei erwähnt wirkte Waldo Weathers auch an der Seite von Stars wie Michael Jackson.

Nun, am Ebnisee tanzten die Papst-Anhänger zu seinen fetzigen Saxophon-Klängen und schmachteten auch ein wenig, als Sir Waldo mit sonorer Stimme "Stand by me" ins Mikro hauchte. Sein Timbre sorgte für Gänsehaut unter den Besuchern. Es bedurfte gar kein "Vor üben", wie Bert Boll, von der Pumping Special nach der Show kundtat. "Wir verstehen uns blind, Waldo kennt seine Einsätze, er findet stets einen geilen Einstieg...", eben Vollblutmusiker auf beiden Seiten. Dass Sir Waldo, der seinen Adelstitel vom Rittergut Meinbrexen verliehen bekam, auch ein bisschen mit den Wörtern "Sax und Sex" spielt, sei ihm vergönnt - ach, das gehört schlichtweg dazu. Sein Meister war ja James Brown, und dessen Aura, da waren sich einige Fans am Ebnisee einig, verkörpert Sir Waldo Weathers "ziemlich authentisch". Schassbergers Ziel für die Sunseebar: "Auch in Zukunft wollen wir Sir Waldo immer mal wieder für Auftritte gewinnen...", aber in erster Linie sollen Bands aus der Region den Vorzug erhalten.

 

Quelle: Look Cook

 

 

Schassbergers Beach Party

Quelle: Wochenblatt

Gaststätten und Cafés

Quelle: Gastgeberverzeichnis 2012

Ferienwohnungen

Quelle: Gastgeberverzeichnis 2012

Hotels und Gasthöfe

Quelle: Gastgeberverzeichnis 2012

Wo sich Tradition und modernes Lebensgefühl die Hand geben

Ernst-Ulrich W. Schassbergers Hotel am Ebnisee*** (ehemals Wirtshaus am Ebnisee) - Das einzigartige Privathotel am Seeufer der Perle des Schwäbischen Waldes

 

Wo sich Tradition und modernes Lebensgefühl die Hand geben

 

Ebnisee: Der Ebnisee darf sich mit dem Privileg, die Perle des Schwäbischen Waldes titulieren und ist damit der touristische Mittelpunkt im Naturpark "Schwäbischer Wald". Bei den ersten Sonnenstrahlen zieht es zahlreiche Besucher aus Nah und Fern an den Ebnisee. Seit Mai 2011 ist das einzige Hotel direkt am Ebniseeufer, wieder in Betrieb.

 

Mit der Inbetriebnahme des Hotel am Ebnisee, mit der Hausnummer Zwei direkt am Seeufer, hat Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger abermals seine Kreativität und auch "Schaffenskraft" unter Beweis gestellt. Denn das Hotel, und ehemals als "Wirtshaus am Ebnisee" genutzte Anwesen, verströmt wahrlich Tradition und Geschichte. Immer noch "urig" wirken die dicken Steine des geschichtsträchtigen Gemäuers und nostalgisch die in die Jahre gekommenen Holzbalken. Von 1938 an ist das Anwesen im Besitz der Eltern von Ernst-Ulrich W. Schassberger. Der Junior und Diplom-Hotelier Ernst-Ulrich W.Schassberger , sah sich in der Pflicht, das Erbe seiner Eltern (Ernst und Ilse Schassberger) aufrecht zu erhalten. Die haben immer "mit viel Liebe und Eigeninitiative" die Gastronomie und das Hotel betrieben. Sie seien "echte Schaffer" gewesen, wie der Sohn heute zurückblickt.

 

Wo sich Tradition und modernes Lebensgefühl die Hand geben

Foto: © Hotel am Ebnisee

 

So ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger für seinen Ideenreichtum bekannt, und mit seiner langjährigen Partnerin hat er dem Privathotel direkt am Ebnisee "neuen Geist" eingehaucht, nachdem er fast 30 Jahre lang weiter oben am Hang in Ebni, das Romantik-Hotel "Schassberger" aufgebaut und geleitet hat bevor er es 2003 seinen Kindern übergab.

 

Schassberger´s Ebniseeküste
"Mama, schau mal cool, ein Sandstrand, wie am Meer", rufen Kinder ihren Eltern beim Spaziergang um den Ebnisee zu. Andere wiederum fühlen sich an die Nordseeküste versetzt. Wie auch immer, Schassberger hat den Nerv der Zeit getroffen, und den zuvor genutzten Biergarten unter den Linden in einen Sandstrand verwandelt. 60 Tonnen lies er dafür ankarren.
Mit dem Cafe mit Palmengarten, kleinen Sanddünen, Strandliegen und Strandkörben ist ihm hier eine einzigartige Urlaubsoase gelungen. Ob im Hochsommer, oder etwas kühleren und sonnigen Herbsttagen, gern mummeln sich Besucher dann in die Strandkörbe oder sitzen an den gemütlichen Tischen auf der Sonnenterrasse bei Kuchen und Kaffee und genießen den Strandfeeling wie er es nennt: seine Ebniseeküste.

 

Schassberger´s Kaiserloge
Ein Highlight für alle Stammgäste ist die bevorzugte Kaiserloge bei Paaren, welche Romantiksuchen.

 

Lagerfeuer
Glühwein, Kinderpunsch und Jägertee am Lagerfeuer an der Ebniseeküste.

 

Hotel in der Verwandlungsphase und schöne Themenzimmer
Schassberger´s Themenzimmer

Das "Ernst-Ulrich W.Schassbergers Hotel am Ebnisee" befindet sich noch mitten in der Verwandlungsphase - wobei bereits verschiedene"Themenzimmer" wie Jagdzimmer, Pariszimmer, Vfb-Zimmer bezugsfertig sind. Stammgäste wie Helmut Roleder.... Die Prominenz gibt sich an manchen Tagen die Klinke in die Hand. Der Grund ist das schon fertig gestellte VFB-Zimmer, das von Helmut Roleder mitgestaltet wurde.

Der Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger wollte bewusst das traditionelle Hotel seiner Eltern Ilse und Ernst wieder selbst leiten, um es den Bürgern und Besuchern näher zu bringen, ohne jedoch die Geschichte zu vergessen. Dazu sei ihm der Familienbesitz, aber der Ebnisee an sich, zu wichtig. Eine Herzensangelegenheit eben.

Ernst-Ulrich W.Schassberger (Dipl.Hotelier und French-Food-Spirit-Award-Träger als einziger Deutscher bisher) möchte kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse sondern ein apartes Privathotel, in dem sich die Besucher wie daheim fühlen. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand.

 

Schassberger´s Ansichtskartensammlung
Der Ebnisee und die Umgebung geben viel her, und der Familienname Schassberger ist mit dem Ebnisee nun einmal eng verknüpft. Gern führt der Chef selbst durch seine nostalgische Ansichtskartensammlung, welche man auch im neu umgebauten Restaurant bewundern kann. Rund 250 davon zeigen den Ebnisee über Jahrzehnte bis ins 17.Jahrhundert, in verschiedenen Perspektiven.

Quelle: Ernst-Ulrich W. Schassberger

 

Quelle: www.kulinarisches-interview.de

 

 

World-Toques/Euro-Toques Sterne-Köche beim Ball des Sports in Wiesbaden 2012

Schassbergers Sterne-Köche kitzeln den GaumenTeegeräucherte

Entenbrust und Schwarzwälder Torte "avantgarde" für die Sportler und Gäste

 

Die Weihnachts- und Neujahrstage inklusive der Festessen in der Familie sowie mit Freunden über die Bühne gebracht, folgt in weniger als einem Monat der "Ball des Sports" in Wiesbaden. Am Samstag 4. Februar öffnen die Rhein-Main-Hallen für dieses große Sport-Event zum 42. Mal ihre Pforten. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren, und es wird einmal mehr ein interessantes Stelldichein für etliche Sportler und viele Gäste und VIPs - im Hinblick auf die wichtigen Ereignisse im Jahr 2012, wie die Olympischen Spiele in London als absolutes Highlight, oder aber die Fußball-Europameisterschaft in Polen und der Ukraine, bilden der "Ball des Sports"sowie die deutsche Sporthilfe eine tolle Plattform für Sportler und deren Freunde und Unterstützer. Auch die World-Toques/Euro-Toques-Gruppe aus Kaisersbach wird mit dabei sein, wie schon etliche Jahre zuvor - denn immerhin kochen gleich vier Sterne-Köche nach Euro-Toques Philosophie und sind damit auch für ein Teil des "Catering" der Veranstaltung in Wiesbaden, und damit für den Genuss der illustren Gesellschaft zuständig. Und eines ist klar, die teilnehmenden Euro-Toques-Köche haben sich wieder etwas besonderes einfallen lassen.Kein Unbekannter auf dem Sportball-Parkett in Wiesbaden ist die Sterne-Maitre Uwe Steiniger (früher "Cuisine Culinaire", nun professioneller Catering-Manager und Koch) aus Windbeck. Uwe Steiniger, der auch aus seinem Rezepte-Fundus seiner langjährigen Entdeckungs- und Kochreisen schöpfen kann, setzt auf regionale und internationale Komponenten: Steiniger setzt auf ein Menü aus "Teegeräucherte Entenbrust" und gebeizter Lachs, sowie Fingerfood und Häppchen in Tapas-Manier. Raffiniert verwendet Steiniger dabei für die Entenbrust ein "Trauben-Chil-Confit" und der Lachs wird mit Holundergeist und rosa Pfeffer mariniert, doch mehr wird an dieser Stelle nicht verraten.Aus Schassbergers "World-Toques/Euro-Toques"-Team genauso wenig wegzudenken, wie vom "Ball des Sports", ist die Sterne-Köchin Anja Lindner. Die Köchin und Geschäftsführerin der "tegut bankett GmbH" aus Fulda, steht immer noch gern in der Küche, muss aber ansonsten genauso Events und Festivitäten jeder Art koordinieren und planen. So schnell bringt sie auch eine Großveranstaltung wie in Wiesbaden nicht aus der Ruhe. Das Team um Anja Lindner wird einen Valrhona-Schokoladenbrunnen mit biologischen Früchten gestalten und aufbauen - immerhin für rund 2000 Besucher. Bei Lindner dürfen auch die Sportler "sündigen", es sind doch viele Vitamine dabei. Edle Kleinspeisen und "Fingerfood" sowie Süßes bietet an der Euro-Toques-Theke Stefan Krebs. Der Sterne-Koch Stefan Krebs leitet das Restaurant "anno 1640" des Märchenhotels in Bernkaster-Kues. Märchenhaft sind stets auch seine Arrangements auf den Tellern - beim "Ball des Sports" bietet Krebs erst Würziges auf, und zwar Mini-Lauchburger. Marzipan-Mohn-Schnitte sowie Frischkäse-Pralinen mit Tresterrosinen sollen ihre eigene Geschichte erzählen. Märchen und Geschichten kennt Krebs zuhauf, besonders über seine leckeren Gerichte im "anno 1640". Ebenfalls aus einer ganz "anderen Welt" kommen die Gourmet-Teller von Bernhard König, dem Sterne-Koch und Küchenchef des "Parkhotel Adler" in Hinterzarten. König, der das Restaurant "Marie Antoinette" leitet, möchte auch in Wiesbaden "Köstliche Erlebniswelten" zugänglich machen - zu seinen Kostproben gehören eine Schwarzwälder Kirschtorte "avantgarde". Wer etwas Phantasie hat, kann vorab schon einmal die Geschmacksnuancen aller Gerichte der Euro-Toques-Köche im Geiste durchgehen. Spätestens am 4. Februar in Wiesbaden auf dem Ball des Sports wird das Genuss-Märchen wahr...

 

 

Quelle: www.kulinarisches-interview.de

 

 

Ernst-Ulrich W. Schassbergers HOTEL AM EBNISEE

Das einzigartige Privathotel am Seeufer der Perle des Schwäbischen Waldes - Wo sich Tradition und modernes Lebensgefühl die Hand geben

Der Ebnisee darf sich mit dem Privileg, die Perle des Schwäbischen Waldes titulieren und ist damit der touristische Mittelpunkt im Naturpark "Schwäbischer Wald". Bei den ersten Sonnenstrahlen zieht es zahlreiche Besucher aus Nah und Fern an den Ebnisee. Seit Mai 2011 ist das einzigedirekt am Ebniseeufer, wieder in Betrieb. Mit der Inbetriebnahme des Hotel am Ebnisee, mit der Hausnummer Zwei direkt am Seeufer, hat Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger abermals seine Kreativität und auch "Schaffenskraft" unter Beweis gestellt. Denn das Hotel, und ehemals als "Wirtshaus am Ebnisee" genutzte Anwesen, verströmt wahrlich Tradition und Geschichte. Immer noch "urig" wirken die dicken Steine des geschichtsträchtigen Gemäuers und nostalgisch die in die Jahre gekommenen Holzbalken. Von 1938 an ist das Anwesen im Besitz der Eltern von Ernst-Ulrich W. Schassberger. Der Junior und Diplom-Hotelier Ernst-Ulrich W.Schassberger , sah sich in der Pflicht, das Erbe seiner Eltern (Ernst und Ilse Schassberger) aufrecht zu erhalten. Die haben immer "mit viel Liebe und Eigeninitiative" die Gastronomie und das Hotel betrieben. Sie seien "echte Schaffer" gewesen, wie der Sohn heute zurückblickt.

So ist auch Ernst-Ulrich W. Schassberger für seinen Ideenreichtum bekannt, und mit seiner langjährigen Partnerin hat er dem Privathotel direkt am Ebnisee "neuen Geist" eingehaucht, nachdem er fast 30 Jahre lang weiter oben am Hang in Ebni, das Romantik-Hotel "Schassberger" aufgebaut und geleitet hat bevor er es 2003 seinen Kindern übergab. Schassberger’s Ebniseeküste "Mama, schau mal cool, ein Sandstrand, wie am Meer", rufen Kinder ihren Eltern beim Spaziergang um den Ebnisee zu. Andere wiederum fühlen sich an die Nordseeküste versetzt. Wie auch immer, Schassberger hat den Nerv der Zeit getroffen, und den zuvor genutzten Biergarten unter den Linden in einen Sandstrand verwandelt. 60 Tonnen lies er dafür ankarren. Mit dem Cafe mit Palmengarten, kleinen Sanddünen, Strandliegen und Strandkörben ist ihm hier eine einzigartige Urlaubsoase gelungen. Ob im Hochsommer, oder etwas kühleren und sonnigen Herbsttagen, gern mummeln sich Besucher dann in die Strandkörbe oder sitzen an den gemütlichen Tischen auf der Sonnenterrasse bei Kuchen und Kaffee und genießen den Strandfeeling wie er es nennt :seine Ebniseeküste.

Schassberger’s Kaiserloge
Ein Highlight für alle Stammgäste ist die bevorzugte Kaiserloge bei Paaren, welche Romantiksuchen.

Lagerfeuer
Glühwein, Kinderpunsch und Jägertee am Lagerfeuer an der Ebniseeküste

Hotel in der Verwandlungsphase und schöne Themenzimmer
Das "Ernst-Ulrich W.Schassbergers Hotel am Ebnisee" befindet sich noch mitten in der Verwandlungsphase - wobei bereits verschiedene"Themenzimmer" wie Jagdzimmer, Pariszimmer, Vfb-Zimmer bezugsfertig sind. Stammgäste wie Helmut Roleder ……..Die Prominenz gibt sich an manchen Tagen die Klinke in die Hand. Der Grund ist das schon fertig gestellte VFB-Zimmer, das von Helmut Roleder mitgestaltet wurde.
Der Besitzer Ernst-Ulrich W. Schassberger wollte bewusst das traditionelle Hotel seiner Eltern Ilse und Ernst wieder selbst leiten, um es den Bürgern und Besuchern näher zu bringen, ohne jedoch die Geschichte zu vergessen. Dazu sei ihm der Familienbesitz, aber der Ebnisee an sich, zu wichtig. Eine Herzensangelegenheit eben.

Ernst-Ulrich W.Schassberger (Dipl.Hotelier und French-Food-Spirit-Award-Träger als einziger Deutscher bisher) möchte kein Hotel in der abgehobenen Preisklasse sondern ein apartes Privathotel, in dem sich die Besucher wie daheim fühlen. Bodenständigkeit und Tradition gehen hier Hand in Hand.

Schassberger’s Ansichtskartensammlung
Der Ebnisee und die Umgebung geben viel her, und der Familienname Schassberger ist mit dem Ebnisee nun einmal eng verknüpft. Gern führt der Chef selbst durch seine nostalgische Ansichtskartensammlung, welche man auchim neu umgebauten Restaurant bewundern kann. Rund 250 davon zeigen den Ebnisee über Jahrzehnte bis ins 17.Jahrhundert, in verschiedenen Perspektiven.

Hotel am Ebnisee***
D-73667 Ebnisee 2
0172-7969000
www.hotel-schassberger.de

 

 

Quelle: www.gourmet-report.de

 

 

DAS KLEINE JAGD-KOCHBUCH: WAIDMANNSHEIL!

 

Schassbergers Rezepte zur Jagd im Verlag Fontane & Noe Gefragt scheinen die stets aktuellen und traditionellen Gerichte aus dem Wald nicht nur in Deutschland zu sein

 

Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuell auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die

 

In Beige oder Grün, ganz edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist. Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen.

 

In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blickt in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben.

 

Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people". Waidmannsheil!

 

Bestellink: ISBN-13: 9-78-387181-789-2

Quelle: www.gourmet-report.de

 

 

Wertvoller Saft aus Mostäpfeln

 

Goldener Hahn für Horst HellerAUENWALD (pm). Mit dem Coq d’Or Award wurde jetzt Horst Heller aus Mittelbrüden ausgezeichnet. Ernst-Ulrich Schassberger überreichte die Ehrung dem Streuobstwiesen-Experten und Landschaftspfleger. Coq d’Or, der goldene Hahn, wurde Horst Heller verliehen, weil der sich für die Tradition und das Erbe der Herstellung des Apfelsafts aus der Region einsetzt. Naturtrüber Apfelsaft tue mehr für die Gesundheit als klarer, wurde bei der kleinen Feierstunde betont. „Ein Glas reiner Apfelsaft hat aufgrund seines eigenen Fruchtzuckergehaltes immerhin 110 Kilokalorien. Was den Apfelsaft aus Mostäpfeln so wertvoll macht, sind die Polyphenole, welche die freien Radikale in unserem Organismus unschädlich machen“, heißt es in einer Pressemitteilung. Man tue einfach Gutes, betont Heller, wenn man naturtrüben Apfelsaft aus der Region kaufe. Davon können Landwirte und Streuobstwiesen-Besitzer ein bisschen hinzuverdienen. Außerdem komme es der Allgemeinheit zugute, wenn Landschaftspflege betrieben werde, denn sie sei wichtig, um Äpfel anbauen zu können. Außerdem sei das Bio-Siegel mehr als ein bloßes Lippenbekenntnis. Es schmecke schlichtweg besser.

 

 

Quelle: www.bkz-online.de

 

 

 

Das kleine Jagd-Kochbuch nun auch ins Niederländische übersetzt 13. Oktober 2011

 

Schassbergers Rezepte zur Jagd im Verlag Fontane & Noe

Gefragt scheinen die stets aktuellen und traditionellen Gerichte aus dem Wald nicht nur in Deutschland zu sein

 

"Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuell auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen - das Wild und der Wald geben sehr viel her. Die Jagdfans in Holland bekommen das charmant gestaltete Büchlein nun ihrer Landessprache.

In Beige oder Grün, ganz edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist. Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen. In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blickt in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben. Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people".

 

 

Quelle: Look Cook

 

 

 

Auf alten Schlittenwegen durch den Schwäbischen Wald

 

Mit Schlitten wurden einst riesige Mengen Brennholz vom Nestelberg aus 26 Kilometer an den Ebnisee transportiert, was den Menschen vor allem aber den Zugtieren alles abverlangte. Heute lockt ein Teil dieser Strecke die Wanderer.

GSCHWEND (bt). In fünf Stunden war diese Strecke von einem Pferd oder zwei Ochsen zu bewältigen; nicht zuletzt, weil es unterwegs mehrere Stationen gab, an denen volle gegen leere Schlitten ausgetauscht werden konnten. Auch waren Steigungen nach Kräften vermieden worden: Lieber eine Klamm umfahren, als die Tiere am Berg zu Tode zu schinden. Ging’s doch einmal bergauf, bestand die Möglichkeit, weitere Zugtiere vorzuspannen.66 Jahre war dieser Schlittenweg für viele Familien rund um Gschwend gleichbedeutend mit Existenzsicherung. Seine Bedeutung für die Waldbauern kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.Bereits lange zuvor wurden große Mengen Holz aus der Gegend nach Schwäbisch Hall transportiert, wo zur Herstellung von 3000 Tonnen Salz 300 000 Festmeter (Kubikmeter ohne Zwischenräume) Holz nötig waren. Das heißt, die Stämme wurde direkt im Wald zu Holzkohle verarbeitet, oder in wannenförmig vertieften Schneisen die Steilhänge hinunter ins Kochertal gewölzt bzw. gerutscht – bis heute tragen Waldabteilungen und Markungen das „Wölz“ im Namen, wie Horst Schürger im Untergröninger Heimatbuch aufzeigt. Konkurrenz hatten die Haller Holzkäufer bis 1778 nicht zu fürchten, dann aber machte sich die Holzknappheit in Stuttgart und Ludwigsburg bemerkbar: Energiekrisen sind keine Erfindung der Neuzeit.Noch um 1700 wurden 90 Prozent der gesamten Holzproduktion als Brennholz genutzt; für Schiffe, Fahrzeuge, Möbel, Werkzeuge und vor allem für den Hausbau gab es zum Holz keine Alternative. Auch der Holzbedarf tausender Schmelzöfen, Eisenhämmer, Salinen und Glasöfen überall im Land war gigantisch. Die Wälder nicht nur im Neckartal waren nach dem exzessiven Raubbau bald so extrem ausgelichtet, dass es nicht zuletzt für den Herzog und seinen Hofstaat in den neuen Schlössern – Schloss Solitude, Residenzschloss Ludwigsburg, Lustschloss Favorite, Seeschloss Monrepos – kaum noch Brennholz gab; es war erbärmlich kalt. Andere Gegenden musste für das notwendige Brennholz sorgen. Im Schwäbischen Wald gebe es genügend Holz, hieß es alsbald, deshalb solle dort abgeholzt werden. Und wie das Holz nach Stuttgart gebracht werde, das sei das Problem der Forstleute: Anbieten würde sich ja die Rems. Weil die Wälder im Remstal den gigantischen Bedarf langfristig auch nicht decken konnten, wurde schließlich der Welzheimer Wald erschlossen. So entstand der Schlittenweg. der vom Nestelberg bei Sulzbach ausgehend Rotenhar und Gschwend erschloss, Kirchenkirnberg, Hengstberg und Kaisersbach. Ohne dass große Höhenunterschiede überwunden werden mussten, fanden fortan in jedem Winter um die tausend Raummeter (Kubikmeter mit Zwischenräumen) Scheiterholz den Weg zum Abladeplatz über dem Ebnisee. Das Holz wurde dann durch eine etwa 400 lange „Riese“ genannte Rinne nach unten zum 60 Meter tiefer gelegenen Lager– und Stapelplatz gerutscht, wie der mittlerweile verstorbene Gerhard Wahl herausgefunden hat. Mit dem Stauwasser des Ebnisees, der eigens für die Flößerei angelegt worden war, wurde das Holz in der Wieslauf zur Rems und dann zu den Holzlandeplätzen in Waiblingen und Neckarrems geflößt; hatte man die Schleusen des Sees geöffnet, konnte in der wasserarmen Wieslauf sechs Tag lang geflößt werden.Bis 1844 gab es zu Schlittenweg und Wassertransport keine Alternative, dann wurde das Wegenetz auch in abgelegenen Gegenden ausgebaut, zudem konnte jetzt Dank der Eisenbahn Kohle über große Entfernungen herbeigeschafft werden. Noch im selben Jahr entstand zwischen Hohenohl und Gschwend-​Waldhaus ein ausgebauter Waldweg, der bis heute Spaziergänger lockt. Während in der gesamten Region die Forstämter aufgelöst wurden, freut sich der Gschwender Raum zumindest über die „Forstliche Ausbildungsstelle“ in Hohenohl; den Nachwuchsforstleuten sind unter anderem ein kleiner Waldlehrpfad und eine ganze Reihe von Bänken zu verdanken. Auch gibt es Kleindenkmale wie den „Schillerstein“ oder ein Steinkreuz, das an eine alte Tragödie erinnert — von der freilich niemand näheres zu berichten weiß.Erwandert werden kann die historische Trasse auch in einigen anderen Teilen. An Steilstücken haben sich Hohlwege ins Gelände eingeschnitten, in den meisten Abschnitten freilich lässt sich der Verlauf des Schlittenwegs höchstens erahnen.Eines aber ist gewiss: Die gesamte Strecke ist von großer Faszination.

 

Quelle: Rems-Zeitung

 

 

 

Beinahe ungetrübte Badefreuden

 

Rems-Murr-Kreis Schwimmen kann man in allen Badeseen im Kreis - das ist die gute Nachricht. Ihr blaues Siegel für besonders gutes Wasser, in denen sich am Wochenende teils auch Triathleten getummelt haben, könnten aber nicht alle halten. Von Harald Beck

Blau, grün und rot, so sehen die Qualitätsurteile farblich aus, die alljährlich für die 311 Badeseen im Lande auf der Badegewässerkarte der Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz gefällt werden. Blau steht für zum Baden gut geeignet, grün ist das etwas getrübtere Siegel der einfachen Eignung fürs Baden und rot weist auf zeitweilig bedenkliche Belastungen des betroffenen Sees hin. Das Schicksal des roten Punktes ist den sechs in der Badeseenkarte aufgeführten Gewässern im Kreis auch in diesem Jahr wieder erspart geblieben. Dort verzeichnet und damit auch regelmäßigen Kontrollen unterworfen sind der Eisenbachsee bei Alfdorf, der Ebnisee, der Aichstrutsee bei Welzheim, der Plüderhausener Badesee, der Waldsee bei Murrhardt und der als Schorndorfer Freibad dienende Ziegeleisee.

Dem Ziegeleisee haben die Badeseekontrolleure zwar ebenso wie in sämtlichen Vorjahren den optimalen blauen Punkt verpasst, der besagt, dass die Wasserqualität bei mindestens 80 Prozent der Proben den strengen EU-Richtlinien entspricht. Geplantscht werden kann dort zurzeit trotzdem nicht, denn das Schorndorfer Naturbad wird noch umgebaut (siehe Artikel unten).

Im Aichstrutsee nördlich von Welzheim, der in der Seenkarte wie im vergangenen Jahr den grünen Punkt für die Einhaltung der nicht ganz so strengen Grenzwerte erhielt, hat am Wochenende dagegen wieder Hochbetrieb geherrscht. Denn dort haben die Teilnehmer des Welzheimer Triathlons ihre Schwimmstrecke hinter sich gebracht. Beim in diesem Rahmen erstmals abgehaltenen Welzheimer Triathlon-Mannschaftscup war auch ein Welzheimer Rathausteam am Start, mit dem Bürgermeister Thomas Bernlöhr als Läufer sowie dem Wirtschaftsförderer Reinhold Kasian und der Bauamtsmitarbeiterin Birgit Roser beim Radfahren und Schwimmen. Der Clou bei der Sache ist eine Art Wettangebot an die Konkurrenzteams aus der Welzheimer Umgebung gewesen: Für je fünf Minuten, die andere Teams mit mindestens zwei regionalen Mitgliedern am Ende schneller sind als die Schultesmannschaft, haben die Sponsoren und der Veranstalter ein Fünf-Liter-Fass Bier versprochen. Das Schultesteam kam nach einer Stunde und 34 Minuten ins Ziel. Die schnelleren Teams aus der Gegend sicherten sich acht Fässer.

Der Eisenbachstausee bei Alfdorf ist der zweite der Rems-Murr-Seen, der den blauen Punkt und das Prädikat "zum Baden gut geeignet" bekommen hat - zum vierten Mal in Folge. Die getrübten Badefreuden hier liegen inzwischen fünf Jahre zurück. Starker Regen hatte damals so viel Schlamm und Schmutz in den See gespült, dass die Kontrolleure ihm nach mehreren Proben außerhalb der Grenzwerte für jenes Jahr den gefürchteten roten Punkt verpasst haben, der auf zeitweilige Belastungen des Gewässers verweist.

Schlamm und Erdeinträge hatten auch beim Waldsee Fornsbach bei Murrhardt vor zwei Jahren zu einem vorübergehenden Badeverbot geführt. Für dieses Jahr ist laut Seenkarte aber alles in Ordnung. Zumindest den grünen Punkt hat der See mit Campingplatz und Sandstrand erhalten, nachdem er im vergangenen Jahr noch die Hürde zum blauen Badewasserprädikat geschafft hatte. In diesem Jahr ist er mit seinem grünen Punkt in die gleiche Qualtätskategorie eingestuft, wie der zuvor drei Jahre lang mit blau bedachte Plüderhausener See und der Ebnisee, die ebenfalls nach Jahren in blau einen Farbwechsel verzeichnen.

 

Quelle: Stuttgarter Zeitung

 

 

 

Das kleine Jagd-Kochbuch ist aktueller denn je

 

Aus dem Grün kommen sie daher - Die Jagd-Rezepte
Überarbeitet und aktuell: passend zur Jagdsaison präsentiert Maitre Ernst-Ulrich W. Schassberger "Das praktische Jagdkochbuch"

 

"Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuelle auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen - das Wild und der Wald geben sehr viel her.

Grün und edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist. Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen.

In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blick in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben. Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people".

 

Quelle: Gourmet Report

 

 

 

Das praktische Jagdkochbuch

 

Kaisersbach. "Waidmannsheil!" - rechtzeitig und passend zur frisch eröffneten Jagd-Saison, bringt der Hölker-Verlag ein erst vor einigen Jahren überarbeitetes Jagd-Kochbuch aktuelle auf den Markt. Der Verfasser des Rezeptbuches (eigentlich sind es zwei Bücher in grün gehalten): Euro-Toques-Präsident Deutschland Ernst-Ulrich W. Schassberger. Wo gekocht wird, und es dazu auch um Qualität geht, mischt sich Schassberger ein, und greift auch zur Feder, um sein Wissen weiter zu geben. Optisch wie inhaltlich sind die Kochbücher aus dem Hölker-Verlag sehr gelungen. Eine Rezeptsammlung für Jäger und Genießer gleichermaßen - das Wild und der Wald geben sehr viel her. Grün und edel kommen sie daher, die zwei kleinen wie feinen Bücher, das eine gar mit einem echten kleinen Kochlöffel aus Holz dekoriert (ein gelungenes Geschenk auf die Schnelle, aber nicht nur). Jeder Jäger und Genießer kann sich mit ihnen selbst beschenken, zumal der Preis für das kleine mit 6,95 Euro und für das andere mit 12,95 Euro wirklich erschwinglich ist.

 

Fleisch vom Wild wird seit Jahren immer beliebter, besonders wenn es darum geht, ein bisschen mehr Wert auf Nachhaltigkeit in der Ernährung und Rückführbarkeit eben dieser zu legen. Woher kommt mein Fleisch auf dem Teller - Fleischliebhaber essen nicht mehr täglich Fleisch, aber bewusster: regionaler und auch saisonaler. Das Gros der Wild-Freunde schätzen am Wild den eigenen Geschmack, sowie seine enormen qualitativen Vorteile gegenüber des Fleisches aus der herkömmlichen Tierhaltung. So hält der Maître und French-Food-Spirit-Award-Träger Schassberger auch fest, dass das Buch allemal ein passendes Geschenk für Jäger, Wildfreunde und bewusste Genießer, die gerne frisches Wildbret auf dne Tisch bringen. In beiden Büchern geht es Ernst-Ulrich W. Schassberger, nicht nur als Euro-Toques-Präsident, darum, das Bewusstsein der Verbraucher für die wohl älteste kulturelle Tätigkeit der Menschen, dem Kochen, zu schärfen. Er möchte die Esskultur erhalten, die Geschmäcker sensibilisieren, das Gute liegt oft vor der eigenen Haustür, oder es wird eben gepflückt(Kräuter und Wurzeln) oder geschossen (Wild). Schassberger belässt es nicht nur bei den leckeren Rezepten und Zubereitungen, sondern blick in seiner Einführung auch geschichtlich zurück, erläutert die "sachgerechte" Behandlung, und was mit dem Wild gleich oder direkt nach dem Erlegen geschehen soll. Nicht alle wissen, wie die Aromaveredelung geschieht - das Abhängen, Beizen und Pökeln wird kurzweilig beschrieben. Auf die Schießzeiten wird auch eingegangen (auf den Seiten 16 und 17). Im kleinen Jagdkochbuch werden zudem auf 80 Seiten Grundrezepte, Suppen und Vorspeisen, die Hauptgerichte und Desserts aufgelistet, und einfach beschrieben.

 

Wie im kleinen Jagd-Kochbuch hilft auch im größeren, "Das praktische Jagdkochbuch", ein Glossar am Ende, um auch ein bisschen in die Sprache der Wildzubereitung einzutauchen, und schnell und sicher suchen zu können. Bei einem Streifzug durch beide Bücher bleibt man gern länger an den Rezepten hängen - kochend oder lesend. Ob beim Hirschfilet mit Pfifferlingen und gefüllten Rotweinbirnen, oder bei den Damwildlendchen mit der Wacholderbutter, selbst das Elchragout und die Elchsteaks werden appetitanregend beschrieben. Manchmal sind es auch die Rezept-Variationen, wie Kaninchencurry und Wildkaninchen mit mediterranem Gemüse, die einen sofort zum Ausprobieren animieren. Kurzum, auch Desserliebhaber kommen auf ihre Kosten, denn Waldbeeren kommen hier zur Entfaltung. Ob es der Heidelbeerkuchen ist, die Preiselbeerschnitten oder die Rote Grütze von frischen Waldbeeren - Essen kann so Spaß machen. Oder wie es Schassberger im Vorwort beschreibt: "Happy cooking makes happy people".

 

Quelle:  www.gastro.de

 

 

Mit Sommergemüse in der Küche fit bleiben

 

Mit der Rezeptsammlung im Kochbuch aus der Reihe "Kochen wie die Profis" , wird einem das Kochen nun wirklich leicht gemacht. Aus dem Hause "World-Toques*Euro-Toques" mit seinem Präsident und French-Food-Spirit-Award Preisträger, Ernst-Ulrich W. Schassberger, stellen einmal mehr bekannte "Küchenkünstler" und Maîtres ihre ausgewählten Rezepte vor, wie man Frühlings- und Sommergemüse, teils aus dem eigenen Beet und Garten, lustvoll und lecker kochen und kredenzen kann. Alle zertifizierten Sterne-Köche verpflichten sich gemäß der World-Toques*Euro-Toques-Philosophie, ihren Gästen eine gesundheitsbewusste Ernährung, basierend auf natürlich produzierten Lebensmitteln aus der Region, zu bieten.

Außerdem legen alle beim Kochen wert auf "saisonale" Zutaten. Exzellente und dennoch einfach zu kochende Gemüsegerichte kommen im Kochbuch, "Frühlings- und Sommergemüse" (Herausgeber Ernst-Ulrich W. Schassberger, Euro-Toques Europe; im Hädecke-Verlag), auf über 90 Seiten bestens zur Geltung. Die erfrischenden Fotos im Buch lassen erahnen, welch Gaumenkitzel durch leichte Küche für eine gesundheitsbewusste Ernährung entstehen kann. Angefangen bei der leichten Gurkensuppe unter dem Namen "Gazpacho von der Gurke mit Croûtons", kalt serviert natürlich, isst das Auge bereits mit. Die Gurkensuppe wird auch als "Durstlöscher" in der heißen Jahreszeit beschrieben. Einen leckeren und leichten Auberginenschaum mit Tomatensauce beschreibt ein weiterer Euro-Toques Sterne-Koch, und gibt den "Profitipp" preis, die Auberginen eben als "Mousse" wie im Rezept beschrieben, zu kochen. Dann schmeckt das "stiefmütterlich" behandelte Gemüse, die Aubergine, jedem am Tisch. Zudem ist die Aubergine echt kalorienarm.

Auch der gebackene Auberginensalat ein paar Seiten weiter , ist einfach nachzukochen. Ein Hauch von "Bangkok" darf am Sommertische auch mal wehen - die Zubereitung des asiatischen "Gemüse-Glasnudelsalat" dauert auch nicht länger als 40 Minuten. Der Koch rät hierzu, den Gemüse-Glasnudelsalat ruhig als Vorspeise zum gegrillten Fisch oder den gegrillten Garnelen zu servieren. Auch der gute und gesunde deutsche Spargel darf nicht fehlen. Auf Seite 28 wird der Spargel mariniert und gebacken, und mit Löwenzahn und Schinkenvinaigrette serviert. Tipp der Profis, dieses Rezept lockt auch "Gemüsemuffel" hinterm Ofen vor. Geschmortes und eingelegtes Gemüse ist immer eine leckere Speise an heißen Abenden - gesundes Antipasti, kalt serviert, rein vegetarisch. Und selbst bei der Zubereitung der gefüllten und überbackenen Frühlingskartoffeln kann jeder "Hobbykoch" dazulernen: vor der Füllung die Kartoffeln mit einem Kaffeelöffel vorsichtig aushöhlen. Als Beilage passt am besten ein Blattsalat und Kräuterquark. Alle Rezepte sind leicht bekömmlich - zudem hält das Buch, was es verspricht: "Kochen können wie die Profis".

Das Kochbuch ist in jeder Buchhandlung erhältlich, bei allen zertifizierten World-Toques*Euro-Toques Sterne-Restaurants
oder über Euro-Toques aus der Küchenbibliothek

(ISBN 978-3-7750-0555-5)
Foto Cover und Probeleseseiten www.eurotoques.de

 

Quelle:  www.lookcook.net

 

 

Tanzkurs mit "Strandblick"

 

 

 

 

Tanzkurs mit "Strandblick"

Das Tanzen steht bei vielen Menschen wieder sehr hoch im Kurs. Schließlich kann man das Schöne auch mit dem Nützlichen verbinden.

 

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     Foto: © Schassbergers Hotel am Ebnisee  

 

Für viele gilt das Tanzen als Sport, selbst wenn es nur als "Ausgeh-Aktivität" betrieben wird. Die Geselligkeit soll nicht zu kurz kommen, aber nach "etwas aussehen" sollen die eigenen Tanzschritte und Bewegungen dann schon. Zwei separat startende Anfänger-Tanzkurse bietet die Tanztrainerin Uschi Rebsch im "Schassbergers Hotel am Ebnisee(ehemals Wirtshaus am Ebnisee)" im Tanzsaal "Strandblick" direkt am Ebnisee. Jeweils an acht Sonntagen (Start Sonntagskurs 10.April um 18.00 Uhr) oder acht Mal donnerstags (Start Donnerstagskurs 07.April 20 Uhr) können Anfänger in schönem Ambiente unter professioneller Anleitung von Uschi Rebsch die Basis-Tanzschritte lernen. Weitere Informationen sowie die Anmeldung unter, Mobiltelefon 0173-3518304 oder urebsch@gmx.de oder im Internet www.tanz-nachhilfe.de urebsch@gmx.de

 

Schassbergers Hotel am Ebnisee
(ehemals Wirtshaus am Ebnisee)
Direkt am Ebnisee 2
D-73667 Ebnisee
Tel.0172-7969000 Fax 07184-2918129
info@schassberger-ebnisee.de
www.hotel-ebnisee.de

 

Quelle: http://www.lookcook.net/index2.php?artikel=4855&typ=news

 

 

 


© 2010 Ernst-Ulrich Schassberger